Das Musical ELISABETH PressestimmenDas sagt die Presse über das Musical ELISABETHDank opulenter Bühnen- und Lichttechnik, aufwändig gestalteter Kostüme, hübscher Choreographien und bekannter Ohrwürmer bekommt jeder Zuschauer etwas von dem, was er erwartet. Rheinische Post, 22. 03. 2010 Die Musik von Sylvester Levay transportiert starke Gefühle und geht angenehm zu Herzen. Zusammen mit der spannenden Handlung sowie märchenhaften Kostümen und Bühnenbildern entsteht jene gelungene Musical-Mixtur, die den Besucher…bezaubert. Westdeutsche Zeitung, 22.03.2010 Feinfühlige Balladen mit Ohrwurmqualität, packende, temporeiche Lieder wie eine Rockoper, ausdrucksvolles Lichtdesign, ein Bühnenbild, das nicht ablenkt, sondern die Geschichte unterstützt, Künstler, die überzeugend, einfühlsam und glaubhaft agieren, machen das Musical absolut sehens- und hörenswert: Mit Musik, die kraft- und temperamentvoll live aus dem Orchestergraben tönt. Schwäbische Zeitung, 27. 02. 2010 Elisabeths Emanzipationshymne „Ich gehör nur mir“, einer der größten Musical-Hits, wird zum Glanzstück für Annemieke van Dam in der Titelrolle. […] Annemieke van Dam vermag den Lebensweg dieser Frau mit einem Höchstmaß an Wandlungsfähigkeit und Glaubhaftigkeit nachvollziehbar zu machen. Weser Kurier, 23.01.2010 Ein opulenter Abend: optisch, gesanglich, erzählerisch. […] Eine üppige Inszenierung mit ausgeklügelter Lichtregie, prächtigen Gewändern, schwergewichtigen Requisiten und einer opernhaft schwenkbaren Brücke füttern, überfüttern zudem die Augen. […]Annemieke van Dam ist als Kaiserin eine Idealbesetzung, sie hat, scheint es, ihre Rolle verinnerlicht. […] Vielmehr ist „Elisabeth“ äußerst intelligente Unterhaltung. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 20.10.2009 Ein Musical ist ein Abend voll knallender Theaterideen. Erst recht, wenn Michael Kunze Textautor und Sylvester Levay Komponist ist und als der Regisseur des Spektakels Harry Kupfer zeichnet. […] Ohne das Genre durch Sophistication aufbessern zu wollen, sorgte er für lebendigen Ablauf ohne Tempoverlust, für eine spezifisch kulinarische Optik. Frankfurter Rundschau, 21.12.2009 Hauptdarstellerin Annemieke van Dam überzeugt als junge wie als alternde Elisabeth, macht die verschiedenen Facetten ihrer Figur sichtbar. Ein Abend, der […] überzeugt und beweist, dass Kommerz und Anspruch einander nicht ausschließen müssen. Süddeutsche Zeitung, 24./25.10.2009 Komponist Levay lässt die Musik kompetent zwischen klassischem Broadway, Wiener Schmalz, Pop und Jazz oszillieren. […] Das Premierenpublikum…dankte es ihm [Bruno Grassini] und dem ganzen 25-köpfigen Ensemble mit tosendem Applaus und den üblichen stehenden Ovationen. Neue Zürcher Zeitung, 20.10.2008 Die Geschichte von der narzisstischen Kaiserin und ihren scheiternden Emanzipationsversuchen, fein verwoben mit einem Gesellschaftspanorama über den Untergang der Habsburger Monarchie und den aufziehenden Nationalismus, läuft zwei Stunden in grandiosen Bildern und hält Spannung bis zum letzten Augenblick. Berliner Zeitung, 22.04.2008
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